Sven Schoolmann:
„Nicht unnötige Bürokratie, sondern eine innovative Notwendigkeit!“

Die CDU-Wilhelmshaven sieht den Vorschlag, dass unstrittige Vorlagen per Umlaufbeschluss erledigt werden sollen als absolut zu Ende gedacht, denn nicht nur unter Pandemie-Bedingungen und der damit zwingend verbundenen Verringerung von Präsenzveranstaltungen ist dieser Vorschlag zur möglichen Umsetzung eine richtige und innovative Notwendigkeit, auch im Kontext einer weiter digitalisierten Verwaltung und der damit einhergehenden Vereinfachung und Optimierung von Arbeitsprozessen innerhalb der Stadtverwaltung und dem Rat der Stadt Wilhelmshaven.

Das Ausdrucken und Unterschreiben und wieder Einscannen ist nicht notwendig, denn mittels der Generierung von Dokumenten im PDF-Format werden diese so elektronisch lesbar und inhaltlich prüfbar. Bei entsprechender Billigung werden dann die zu prüfenden Dokumente elektronisch mit einem digitalem Zertifikat unterschrieben und können gesichert z.B. per E-Mail versendet werden. Nach Vorlage aller Mitzeichnungen kann der Umlaufbeschluss abgeschlossen werden.

Der Einsatz einer PKI-Lösung (PKI = Public Key Infrastructure) ist absolut leistbar und ein notwendiger und innovativer Schritt für eine moderne und zeitgerechte Stadtverwaltung. Es wäre ein Schritt in die richtige Richtung – nicht nur unter Pandemie-Bedingungen – meint auch das Kreisvorstandsmitglied und der Presse- und Medienbeauftragte der CDU-Wilhelmshaven Sven Schoolmann. Dabei ist ebenso der Umweltaspekt des Einsparens von Papier und Drucker-Betriebsmitteln nicht zu vergessen, Stichwort: „papierloses Büro“.

„Die CDU-Wilhelmshaven steht für Innovation und Digitalisierung. Die Corona-Pandemie hat uns allen schnell aufgezeigt, welche Digitalisierungs-Defizite hier in ganz Deutschland, besonders in Schulen vorliegen und schnellstmöglich geändert werden müssen. In diesem Kontext wäre doch die Umsetzung des Vorschlages der CDU/WBV ein Schritt mit Signalwirkung sowie ausbaufähig und adaptierbar für weitere Bereiche“, so Schoolmann.


Presseinfo CDU-Ortsverband Nord

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Nord, Thomas Suberg, begrüßt mit seinem Vorstand die Initiative des Ratsherrn Helmut Möhle (CDU) und den daraus resultierenden Beschluss des Rates, dass für den Fortbestand des Freibades Nord die Stadtwerke aufgefordert werden, ein Nutzungskonzept zu erstellen.

Damit können die Bürgerinnen und Bürger im Stadtnorden hoffen, dass der Erhalt des Freibades Nord für die Zukunft gesichert ist. In einem Nutzungskonzept kann sich der CDU-Vorstand vorstellen, das Freibad in eine Bürgerbegegnungsstätte zu integrieren. Zu einer Attraktivitätsverbesserung könnte z. B. die Einrichtung eines Spielplatzes (mit Klettergerüst), Boule –Anlage oder auf dem angrenzenden ehemaligen Sportplatz ein Stellplatz für Camping-Fahrzeuge, nach dem Muster am Nautimo, erstellt werden.


Ein Baum für Rüstersiel – Pflanzaktion der CDU

Das Jahr 1520 wird als das Gründungsjahr des Ortes Kniphausen angenommen; es ist das Jahr, in dem ein Deichschluss den Maadetrichter zudämmte. Und im Jahr 2020 jährt sich dieses Datum zum 500. Mal. Diesem Jubiläum sollte in Rüstersiel in geeigneter Form entsprochen werden.

Burkhard Poost, 1. Vorsitzender des Förderverein Gemeinschaftsplatz Rüstersiel e.V. und sein Team hatten die Pläne für die Feierlichkeiten schon vorbereitet. Die großen Veranstaltungen zu diesem Jubiläum konnten dann auf Grund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden.

Der Kreisverband der CDU Wilhelmshaven bekundet seine Solidarität mit dem Förderverein Rüstersiel und spendet einen Baum für den Gemeinschaftsplatz Rüstersiel. Die Ortsverbände Ost und Nord pflanzten gemeinsam einen Zierapfelbaum. Die Entscheidung für diesen Baum begründet die CDU mit der frühen Baumblüte als Nahrung für Bienen und der Fruchtbildung im Herbst als Leckerbissen für die heimische Vogelwelt.

Ab dem 21. November 2020 wird der Baum den Platz verschönern und die Dorfgemeinschaft Rüstersiel erfreuen!


Radio Jade – „Jade Bay – Leben mit Weitblick“

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